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Im Mondenglanz und Kerzenschein erscheint ein Bild,
Du denkst das kann nicht sein, die Fantasie ist wild.
Ein Traum erscheint vor dem Angesicht und ist real,
was einfach nicht sein kann, doch es ist phänomenal.
Des Mondes schimmer scheint auf das Märchentor,
eine Stimme die nur wenige hören, flüstert ins Ohr.
Die Nacht ist das Tor zu dieser Welt die wir lieben,
sie hat uns so oft schon in den Wahnsinn getrieben.
Doch wir lieben diesen Wahn, werden ihm erliegen,
denn nur wer träumt kann mit offenen Augen fliegen.
Sternenglanz und die ruhe breitet sich über und aus,
In diesem Tal der Dunkelheit, da fühl ich mich zuhaus.
Und ich bin froh, dass das Tor immer offen ist!
Verliebt in einen Vampir
Dich zu lieben ist Schmerz
Bist nicht wirklich mein
gehörst der Nacht
Teile dich mit den Schatten
durch die du streifst
auf der Suche nach dem,
was dich am Leben hält - Blut
Dich zu lieben bedeutet leiden
denn am Tage bin ich allein
Warte voll Sehnsucht auf die Nacht
mit der du wieder zu mir kommst
Dich zu lieben ist Lust
deinen Körper zu streicheln
ist deine Haut aus kalt
Blut
In Blut Getränkt mein langes Kleid,
ich war es leid, mein Schmerz, mein leid
wo ist er hin der Lebens Sinn
Dunkle Mächte geben mir nur einen Sinn,
vom Bösen besessen fange ich an,
alles zu vergessen,
das Blut, an meinem Kleid soll mich
Trösten von meinem leid,
nun bin ich Bereit
Getragen von einer Welle der Einsamkeit
Verhüllt in einem Nebel aus Zorn
Gemeinsam ertragenes Leid
Zum Aufbruch geblasen das Horn
Gepackt von dem Anflug der Hoffnung
Geschultert das bisschen Hab und Gut
Verwoben verworren im Dickicht versteckt
So verdammt viel Wut
Links eine Frau rechts ein Mann
Sie haben es zu dritt getan
Sind gewandert und geritten
Auf holprigen Wegen in goldenen Schlitten
Trotz der Begleitung alleine verharrt
Nicht nur die Lippen im Schnee erstarrt
Das Herz aus Stein
Hörst du wie es weint?
Der Vampir
Er schlägt seine Krallen in ihr zartes Fleisch,
zerreißt die Jungfräulichkeit ihrer Haut
und labet sich an ihrem Blut das rot wie Wein.
Das Tier in ihm ruft nach mehr
Und dennoch denkt der Mensch mit reue,
das dies was er tat falsch zu sein schein
und beginnt sein Leben auf ein Neues.
Er wirft die Schatten seines Seins in weitem Bogen
Von sich gar und hofft das sich die Tugend
Ihm voll und ganz offenbart
Zeigt in ihrer wahren Pracht
Und seine Schuld ungeschehen macht.
Ich streife Durch den Dunklen Wald,
und mir ist so Kalt,
Keine Dunkle Seele ,die mir Hilft es zu versehen,
bin unendlich Traurig nicht bei dir zu sein,
Welchen weg schlage ich ein,
um wieder bei dir, zu sein,
Dunkelheit und Schmerz, umgibt mein Herz,
er soll weg gehen Dieser Schmerz,
Dunkle Wesen Kommen auf mich zu,
nun Komme ich zur ruh
auf dem Weg in die Dunkelheit
aufgehalten worden
von einem leuchtend hellen Stern
der mir in der Dämmerung
den Weg zeigen wollte
doch darf ich diesen Halt annehmen
muss ich ihn nicht verweigern
weil er nicht mich erhellen würde
sondern meine Liebste ins Dunkle ziehen
gestochen von einer Rose Dorn
so schmerzhaft zart
wie ein Vorgeschmack
auf einen gemeinsamen Tod
Kann es keinen Ausweg geben
ohne Leid und ohne Schmerz
kann Hoffnung nicht nur Hoffnung sein
verbunden durch eine gemeinsame Wahrheit
woran soll man noch glauben
wenn der Schatten unendlich wird
was weiß man noch
wenn alles Wissen keine Hilfe mehr ist
wofür soll man noch leben
wenn nicht für die Liebe
warum nicht dem Tod ins Auge sehen